Das erste Mal bei Meister Bond

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Das erste Mal bei Meister BondDer Termin steht an … ich bin sp├╝rbar nerv├Âs. Bislang kenne ich meinen Herren nur ├╝ber Email und Telefon. Heute soll ich ihm das erste Mal live gegen├╝ber treten. Er will mich erziehen. Zu seiner Sklavin machen. Endlich.Lange tr├Ąume ich davon …Ich stehe vor seinem Haus. Es ist ein Mehrfamilienhaus in dem 4 Parteien wohnen. Ich wei├č dass er alleine lebt aber eine Tochter hat, die ihn ab und an besucht. In Halterlosen und Highheels st├Âckel ich zum Eingang. Unter meinem Mantel trage ich wie befohlen einen engen Bleistiftrock und eine wei├če Bluse. Unterw├Ąsche war mir verboten.Ich finde seinen Namen auf den Klingelsc***dern und mein Herz schl├Ągt wie wild in meinem Hals. Ich z├Âgere bevor ich zur Klingel greife und zitternd den Knopf dr├╝cke. Der Summer geht und ├Âffnet mir die T├╝r… zu meinen Tr├Ąumen oder meinem schlimmsten Alptraum … das wei├č ich leider nicht. Ich kenne ihn ja fast gar nicht…. Was tue ich hier eigentlich? Niemand wei├č von uns, niemand wei├č von ihm, niemand wei├č dass ich heute hier bin… was wenn ich dieses Haus nie wieder verlasse. Ich erschaudere und wische den Gedanken beiseite… Ich will es und er will es auch … ich bin den weiten Weg hierher gefahren, um endlich eine echte Sklavin zu werden. Ich will mich unterwerfen…. ich will … schei├če ich bin zu sp├Ąt… das hat sicher Konsequenzen…Ich gehe die Treppe nach oben und die rechte Wohnungst├╝r ist offen (nur einen Spalt) Sein Name steht am Klingelsc***d also wei├č ich, dass ich richtig bin. Ich gehe langsam hinein und schlie├če die T├╝r hinter mir.”Schlie├č ab!” seine Stimme erregt mich… Tief und dunkel, bedrohlich und beruhigend zugleich. Er ist hier… Der Flur ist dunkel und meine Augen haben sich noch nicht daran gew├Âhnt, also sehe ich nicht wo er steht und kann nur die Richtung vermuten aus der seine Stimme kam.”Du sollst abschlie├čen habe ich gesagt Sklavin!” Ich h├Âre Zorn mitschwingen. Sicher dachte er dass ich nicht komme, weil ich unsere Treffen aus Angst ein ums andere Mal verschoben oder kurzfristig gecancelt habe.”Ja” sage ich leise und drehe den Schl├╝ssel zweimal im SChlo├č herum.”Ja, was?””Ja Meister!” verbessere ich.”Brav… ich sehe es ist doch nicht Hopfen und Malz bei dir verloren. Leg den SChl├╝ssel in die Box neben der T├╝r Sklavin und dann nimm Haltung an!””Ja MEister!” Das Licht geht an aber ich wage nicht meinen Blick vom Boden zu heben. Die Stimmung knistert. Mein Herz pocht wie wild und ich sp├╝re beim Klang seiner Stimme wie sich meine Fotze zusammenzieht und schon dabei ist verr├Ąterischen SChleim zu produzieren. WEnn das so weiter geht, komme ich sofort wenn er mir zwischen die Beine greift. Ich ziehe den einzelnen Schl├╝ssel aus dem Loch und ├Âffne die Box. Darin befinden sich bestimmt 20 artgleiche Schl├╝ssel, also ein spontanes Entkommen wird schwierig. Er sp├╝rt meine ├ťberraschung und ich h├Âre sein Grinsen f├Ârmlich, als er sagt: bursa escort “Hast du gedacht, ich lasse dich so einfach wieder weg, nachdem du mich monatelang an der Nase herum gef├╝hrt hast, du kleines Biest?””Nein Meister.””Haltung!” herrscht er mich an. Ich spreize die Beine soweit der Rock es zul├Ąsst und verschr├Ąnke meine Arme hinter meinem Kopf im Nacken.”SEhr sch├Ân, ich sehe du hast deine Hausaufgaben gemacht Sklavin! Zieh den Mantel aus!”Ich lasse ihn einfach zu Boden fallen. “Was ist denn das f├╝r eine Unordnung, du bist hier nicht zu Hause, also benimm dich gef├Ąlligst nicht so. H├Ąng ihn an die Garderobe! Ich glaube ich muss andere Seiten mit dir aufziehen mein Fr├Ąulein!””Ja Meister nat├╝rlich.” sage ich leise, hebe den Mantel auf um ihn fein s├Ąuberlich an der Garderobe zu verstauen.”Mach die Bluse auf und pr├Ąsentiere deine Euter!” herrscht er mich an. Ich ├Âffne die drei Kn├Âpfe die sie veschlie├čen und zerre meine beiden Milcht├╝ten ans Licht. “Nimm sie in die H├Ąnde und zieh sie nach oben” Ich tue wie mir gehei├čen und pr├Ąsentiere meine Titten.”SEhr sch├Ân die kleinen Dinger werden wir gleich mal als erstes behandeln. So nun zieh deinen Rock hoch und zeig mir ob du gehorsam warst und auf Unterw├Ąsche auch dort verzichtet hast?””DAs habe i..” “SChweig! Du redest nur, wenn du gefragt wirst. Hast du das verstanden Sklavin?” “Ja Meister!” Ich stammel die Antwort und komme wieder ins Gr├╝beln ob das alles so eine gute Entscheidung war. Ich habe ihm immerhin versprochen dass ich aufs Safe word verzichte und mich ihm voll und ganz innerhalb meiner Limits hingebe. Und ich erst dann gehen darf, wenn ER mit mir fertig ist…Die Gr├╝belei hat mich wieder abgelenkt und so habe ich zu lange gewartet bis ich meinen Rock nach oben ziehe. Einen Moment zu lange f├╝r seine Geduld. “Das reicht. Muss ich denn wieder ganz von vorn anfangen bei dir?”ICh sp├╝re seinen Griff an meinem Handgelenk und ehe ich mich versehe liege ich b├Ąuchlings ├╝ber seinen Schenkeln und sp├╝re seine Hand auf meinem Arsch. Er reibt ├╝ber den Stoff des Rockes und ohne Vorwarnung empfange ich den ersten Schlag. Er schl├Ągt fest und hart und es brennt und zwiebelt derma├čen dass es mir jetzt schon fast die Tr├Ąnen in die Augen treibt. “Ich werde dir den Arsch versohlen mein Fr├Ąulein, du bist zu mir gekommen um mir zu dienen. Ich dachte bislang, dass deine Erziehung soweit fortgeschritten w├Ąre, dass ich dich gleich nutzen kann, aber scheinbar hab ich mich geirrt. Du bekommst f├╝r dein ganzes Fehlverhalten heute die Strafe. Steh auf und dann zieh dich aus! Die Sachen legst du vorn auf den Hocker. Zieh die Korsage und die Latexhandschuhe an und befestige die Fesseln an deinen Gelenken. Das Halsband lege ich dir dann um! Los! Du hast eine Minute sonst erh├Âht sich dein Strafma├č um 2 Schl├Ąge f├╝r jede Sekunde die ich l├Ąnger warten muss. Zack zack, Zeit l├Ąuft!”Ich springe auf und rei├če mir die offene Bluse runter und bursa escort bayan werfe sie auf den Hocker, schnell den Rock ausgezogen und obendrauf… das war einfach – wie lange hat das gedauert, 10 sekunden? Ich habe noch nie ein Zeitgef├╝hl besessen und verfluche mich gerade daf├╝r. Aber nicht denken das kostet nur wertvolle Zeit. Ich greife die Unterbrustkorsage und verzweifle leise weil ich gar nicht wei├č was vorn und was hinten ist… “SChn├╝rung nach hinten” sagt der Meister als k├Ânne er meine Gedanken lesen. Ich lasse die Schn├╝rung so eng wie sie ist und hake vorn schnell die ├ľsen zu … es sind so viele. “Beeile ich lieber .. die H├Ąlfte der Minute ist rum.” Ich nehme zwei der Fesseln und hoffe die richtigen erwischt zu haben und bringe sie an meinen Fu├čgelenken an. Dann die beiden Handfesseln … Schei├če die Latexhandschuhe die sollten drunter … “10,9,8…” Sein Countdown macht mich noch nerv├Âser … mit schwitzigen H├Ąnden versuche ich die roten Latexdinger ├╝ber meine Arme zu zerren… ich komme nicht mal zur H├Ąlfte vor Ablauf der Zeit und beeile mich trotzdem oder gerade weil mir der erste Schlag noch immer auf der Arschbacke brennt die Handschuhe anzuziehen und danach noch die Fesseln an meine Handgelenke anzubringen, was mit den Handschuhen auch nicht gerade einfach ist… Am Ende sind es 1:33min als er die Uhr stoppt. Okay das macht 66 Schl├Ąge mehr … ich sp├╝re Angst. “Komm her Sklavin!” Ich trete n├Ąher an ihn heran. Ich habe noch nicht gewagt ihm in die Augen oder ins Gesicht zu schauen. “Sieh mich an!” Ich hebe meinen Kopf und schaue ihn unverwandt in die Augen. “HAst du Angst?” “JaMeister!” “Wovor?” “Dass ich die Schmerzen nicht aushalten kann und Euch entt├Ąusche!” Ich senke den Blick.”Ach meine kleine Sklavin” Er lacht … “Du kannst mich gar nicht entt├Ąuschen. Du bist hier und ich bin erfahren genug um zu sp├╝ren, wieviel ich dir zumuten kann, und wieviel nicht.” Schmunzeln schwingt in seiner Stimme … “Meine kleine Sklavin, was soll ich nur mit dir machen… Wortgewandt wie immer und stets die passende Antwort parat … Na schauen wir uns mal dein Strafkonto an… “Er geht in einen Raum und kommt mit einem kleinen Buch zur├╝ck. Meister Bonds Sklavinnen steht auf dem Cover.Ich will fragen wie viele Sklavinnen da drin stehen aber da ich nur reden darf, wenn ich gefragt werde, beschlie├če ich dass es besser ist zu schweigen. Er bl├Ąttert darin und schweigt… Die Stille macht mich verr├╝ckt.”Ach da haben wir dich ja… Na wollen mal schauen. 12. Januar – Session abgesagt – 10 Strafpunkte, 18. Januar – Session abgesagt – 15 Strafpunkte, 31. Januar – Session abgesagt – 20 Strafpunkte, 1. Februar – Kontakt abgebrochen – 50 Strafpunkte, 8. Februar – Entschuldigungsvideo – 5 Pluspunkte”Ich erinnere mich mit Erschrecken. Ich habe schon seit ich ihn kenne den Wunsch ihn real zu treffen aber immer wenn der Termin ran war, kam die Angst und ich escort bursa habe den Schwanz eingezogen… Am ersten Februar habe ich ihm dann geschrieben dass ich keinen Kontakt mehr will weil ich es doch nicht kann und ihn sehr ver├Ąrgert … das tat mir kurz darauf auch schon wieder leid und so habe ich mich selbst bestraft… geschlagen und Titten und Fotze gefoltert und ihm davon einen Clip als Entschuldigung geschickt. Ich war so froh als er zugestimmt hat mich wieder als seine Sklavin aufzunehmen. “11. Februar – nicht zur Session erschienen – 50 Strafpunkte, 16. Februar – heute – zu sp├Ąt zur Session erschienen – 50 Strafpunkte … plus die 66 Strafpunkte von vorhin…. macht 256 Schl├Ąge meine Liebe!”Als ich die Zahl h├Âre, zucke ich zusammen. “Oh schhhh keine Sorge ich erlasse dir 6 weil du so blitzgescheit geantwortet hast und nochmal 10 weil ich heute meinen gro├čz├╝gigen Tag habe und du gekommen bist, was ich schon nicht mehr erwartet habe… also 240. Wir werden diese ├╝ber den Tag verteilen und du hast auch ein Mitbestimmungsrecht bei der Art der Strafe … Naja sagen wir eher eine Wahlm├Âglichkeit gebe ich dir. Hast du das verstanden Sklavin und bist du bereit dich mir zu unterwerfen und mir mit all deinen L├Âchern zu dienen?””Ja Meister!” Ich bin erstaunt wie schnell und ohne nachzudenken diese Antwort ├╝ber meine Lippen kommt. “Na fein. Jetzt da wir das gekl├Ąrt haben, k├Ânnen wir beginnen!” Er nimmt das Halsband und legt es mir an. In die ├ľse klinkt er eine silberne Kette ein und befiehlt mir: “Auf die Knie du l├Ąufige H├╝ndin!” Ich gehe auf alle viere und folge dem Zug der Leine ins Schlafzimmer. “Steh auf und gib mir deine Handgelenke!” Ich erhebe mich und halte ihm meine H├Ąnde hin. Wortlos befestigt er sie an den ├ľsen die in der Decke angebracht sind und von denen schwere Ketten mit Karabinerhaken nach unten baumeln. “Beine Breit du Fotze!” herrscht er mich an. Ich spreize die Beine und er geht vor mir auf die Knie und hakt ihn die ├ľsen der Fu├čfesseln eine Spreizstange ein. Nun stehe ich gr├Ątschbeinig und mit den Armen stramm nach oben vor ihm. Er umschlie├čt meine Brust mit seiner Hand und dr├╝ckt sie fest… Ich st├Âhne … Er nimmt einen Nippel und zwirbelt ihn so fest zwischen seinen Fingern dass ich nach hinten zucke. “Halt gef├Ąlligst still du Dreckschlampe!” Zur Verst├Ąrkung seiner Worte zieht er mich an dem schmerzenden Nippel wieder zu sich heran. Nun wendet er sich meinem Arsch zu … Seine Hand ist warm und weich als er meine Pobacken streichelt und ich schon den n├Ąchsten Schlag erwarte .. doch er f├Ąhrt mit der Hand an der Ritze nach unten und ich sp├╝re seine Finger in meiner pulsierenden hei├čen Fotze … ich bin gan feucht das wei├č ich … dieses verr├Ąterische kleine Ding hat die ganze Zeit Saft produziert w├Ąhrend er mich begutachtet und gedem├╝tigt hat … “Ach was haben wir denn hier ? DAs gef├Ąllt der kleinen schlampe wohl, wenn sie so behandelt wird?” Als wolle er seine These ├╝berpr├╝fen, zieht er mir nun mit der anderen Hand am anderen Nippel und trotz des Schmerzes, zuckt mein Fotzenloch vor Geilheit zusammen. “Dachte ichs mir doch…” …… Fortsetzung folgt

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