Besuch bei Spartacus

Ben Esra telefonda seni bo■altmamř ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Amateur

Besuch bei SpartacusAm Heimweg nach einem schlimmen Arbeitstag kam Peter bei dem Sexstore Spartacus vorbei. Er dachte, dass es nicht schaden k├Ânnte einen Blick auf das Angebot zu werfen. Seine Kollegin hatte heute ein Kleid getragen, welches gegen das Licht betrachtet leicht transparent war. Er hatte schon lange ein Auge auf die d├╝nne maskuline brustlose Frau. Mit ihr w├╝rde er gerne ficken. Peter war ausgehungert und notgelandet, viel zu lange hatte er keinen Sex. Peter betrachtete die Sexspielzeuge und probierte das Eine oder Andere geistig an seiner Kollegin aus. Ach ja, da stand ja dieses Gestell mit dem montierten Fickapparat. So etwas h├Ątte er gerne bei sich zu Hause stehen, in seiner Fantasie schnallte er seine Kollegin darauf fest und l├Ąsst sie von der Maschine ficken. Peter k├Ânnte sich auch gut in die Lage versetzen, selbst von der Maschine gefickt zu werden. Vielleicht hole ich abends meinen Dildo hervor und mache mir einen gepflegten Arschfick. Gerade in solchen Shops f├╝rchtete Peter, dass er von Bekannten gesehen werden k├Ânnte und weicht jedem Augenkontakt mit Menschen so gut wie m├Âglich aus. Wie Peter die Fickmaschine genau untersuchte stie├č er mit einem Mann der auch Interesse an diesem Diing zu haben schien, zusammen. Er hauchte ein “sorry” dem Mann entgegen und ging zum n├Ąchsten Verkaufsregal. Dort waren die Accessoires und die Harnisch ausgestellt, die man in den meisten Homo Videos sah. “Interessiert?” H├Ârte er hinter sich eine Stimme. Peter sah aus den Augenwinkel den Typ den er bei der Fickmaschine angerempelt hatte. Peter sch├╝ttelte nur den Kopf und ging weiter. Peters Neugierde wurde dann von den Leder-, Latex- und Spanntex Bekleidungsst├╝cken erweckt. Er konnte sich gut darin vorstellen, in seinen Gedanken sp├╝rte er f├Ârmlich wie sich der Schwei├č unter solchen St├╝cken sammelt, ihm kam die Erinnerung an einem seiner vielen fr├╝heren besuchen bei Nutten die mit Leder, Lack und Gummi warben. Speziell die kleine Chinesin, deren K├Ârperschwei├č er ablecken d├╝rfte, wie sie die engen Latexhosen auszog. Der Geschmack von Gummi, Schwei├č und Muschi wurde ihm so stark bewusst, dass er pl├Âtzlich merkte wie das Blut in seinen Schwanz str├Âmte. Hinter den aufgestellten Modepuppen verborgen sah Peter den Mann der ihn angesprochen hatte. Bestimmt war dieser Mann 10 bis 15 cm gr├Â├čer wie Peter, der braungebrannte, stoppelglatzibe Mann mit Dreitagebart hatte ein enges T-Shirt an, was keinen Zweifel zulie├č, dass er ein regelm├Ą├čiger Kraftkammer Besucher war. Was man so sehen konnte schien der Mann auch ├╝ber eine ├╝ppige K├Ârperbehaarung zu verf├╝gen. Man erkannte durch das Shirt die ausgebildeten Bauchmuskel, dann war noch der feiste ausgew├Âlbte Arsch auff├Ąllig der in einer schwarzen Lederhose steckte. Peter frug sich, ob es bequem und angenehm sein kann wenn man bei den sommerlichen Temperaturen hochgesch├╝rzte Milit├Ąrstiefel trug. Der Mann griff sich einen Ledergurt mit Ketten aus dem Regal und hielt ihn gegen seine Brust. Jetzt fielen Peter die gro├čen Pranken dieses Mannes auf, was auf harte Arbeit und auf viel Hantel├╝bungen schlie├čen lie├č. Peter merkte, dass sein “Versteck” gleichzeitig auch eine Falle war, wenn der Mann zum Spiegel geht dann st├╝nde er unmittelbar vor Peter. Tats├Ąchlich kam der Typ immer n├Ąher zu den Puppen. Jetzt h├Ątte der Mann ihn entdeckt, l├Ąchelte, dabei zeigte er eine Reihe gr├Â├čer und wei├čer Z├Ąhne. ” Da sind ├╝berall Kameras installiert, da kannst nicht wichsen, da musst raufgehen in die Kabinen”. Mehr trotzig und beleidigt als w├╝tend sagte Peter Bl├Âdsinn, so was tue ich nicht. Der Typ grinste ihn bahis firmalar─▒ unversch├Ąmt an und sagte, “Ah, ich verstehe, du beobachtest mich”. Peter schoss die R├Âte ins Gesicht, ” Unsinn” sagte er und wollte sich an dem Kerl vorbeischieben. Der aber, hielt in bei der Hand und fragte geradewegs heraus, “willst mir einen blasen?” Peter machte sich los, ihm war die Situation unangenehm, “kann man hier nicht in aller Ruhe alles ansehen,ohne dass man bl├Âd angesprochen wird” sagte Peter lauter als ihm lieb war. Noch immer hatte ihn der Kerl fest im Griff, ” sag was ist los mit dir, ich habe dich doch nur gefragt, weil ich dir ansehe, dass du es schon ganz sch├Ân n├Âtig hast.” Es n├Ąherte sich eine Verk├Ąuferin und sagte zu dem Typen, ” Joe, gibt es Probleme mit dem Herrn da? ” ” Nein, Carla, ich habe ihn nur gefragt was er von mir will, weil er mich beobachtet hatte”. ” Du bist ja auch einSahneschnittchen, Joe, da darf man schon mal hinsehen”. Beide lachten und Peter kam sich bl├Âd vor. Sofort fiel er in seinen altgewohnten Rechtfertigungsmodus und begann unzusammenh├Ąngend zu erkl├Ąren, dass es gar nicht so gewesen war und ├╝berhaupt….Die Beiden lachten und die Verk├Ąuferin wandte sich wieder ihrer Arbeit zu. Peter wollte unbedingt dem Joe glauben machen, dass er ihn nicht beobachtet hatte, doch Joe winkte ab. Er sah Peter l├Ąchelnd an und sagte mit einem gewinnenden L├Ącheln, ” warum bist du so unentspannt, wir sind doch alle hier in diesem Laden um uns auf irgend eine Art und Weise aufzugeilen, oder?” Peter wusste, dass Joe Recht hatte, au├čerdem war er gro├čj├Ąhrig und Niemanden Rechenschaft schuldig, was immer er auch anstellte. Jetzt m├╝sste Peter auch grinsen und sagte, ” sie haben ja Recht, ich bin halt ein wenig verklemmt in solchen Shops”.Joe ging auf Peters Aussage gar nicht ein und erz├Ąhlte, dass er oft und gerne hier war, guten Kontakt zu den Mitarbeitern hier habe und gerne hier her k├Ąme um ein Schn├Ąppchen zu ergattern. Joe trat so selbstsicher und sympathisch auf, dass Peter langsam aufzutauen begann. Selbst als Joe in seiner verbl├╝ffend direkten Art wissen wollte ob Peter, schwul, bi oder hetero w├Ąre, klang dies nicht anders als h├Ątte er nach der Uhrzeit gefragt. Peters ” hetero” kam viel zu schnell, soda├č Joe einhakte und wissen wollte ob Peter schon einmal mit einem Mann Sex gehabt habe. Wieder sch├╝ttelte Peter den Kopf uns sagte nein. ” auch noch nie den Wunsch gehabt, ehrlich”? Jetzt z├Âgerte Peter, dann sagte er ” nein, nicht so direkt”. Nun lachte Joe richtig auf, und meinte das nicht zu verstehen. Peter war klar, dass er mit seiner Antwort etwas ausl├Âste, was erkl├Ąrungsbed├╝rftig war. Als Joe dann noch wissen wollte, ob Peter nie homophiele Gedanken gehabt habe begann Peter mit einer f├╝r ihn sehr komplizierten Erkl├Ąrung. “Na ja, schon irgendwie aber doch wieder nicht” Joe grinste, Peter stotterte endlos herum, bis Joe ihm ins Wort fiel und wissen wollte ” Ja oder Nein”. Peter nahm seinen ganzen Mut zusammen und sagte, ” wenn es nur darum geht gefickt zu werden ja, doch ich glaube ich will keinen Mann ficken undm├Âchte auch keine Z├Ąrtlichkeiten und K├╝sse austauschen”. ” wurdest du schon einmal in den Arsch gefickt” Peters schnelle Antwort, ” Leider nein”. Brachte Joe richtig zu lachen. Hast schon mal probiert, dich von einer Frau mit dem Strapon ficken zu lassen. Wieder verneinte Peter und gab zu, dass seine Freundinnen das nicht wollten. ” und du, fickst M├Ąnner und l├Ąsst dich von ihnen ficken” versuchte Peter den Fokus von ihm wegzubringen. ” Mit Allem was dazu geh├Ârt, ficken, gefickt werden, blasen, schmusen. ka├žak iddaa Also ich w├╝nsch dir viel Gl├╝ck, aber ich muss jetzt weg” sagte Joe und drehte sich zum Gehen um. Peter wollte eine Frage noch beantwortet haben, seit dem Gespr├Ąch mit Joe brannte diese auf seiner Zunge. ” Und wo, habe sie die M├Ąnner kennen gelernt?” Rief Peter Joe nach. Lachend drehte Joe sich um und sagte ├╝berall, so wie eben jetzt , dich.” “Wieso” rief Peter, ” wir haben doch nicht”. Joe machte es Spa├č mit Peters Unsicherheit zu spielen, ihm gefiel dieser verklemmte Kerl. ” wenn du sagst wir haben nicht, hei├čt das, dass du dir etwas ausgerechnet hast mit mir?” Jetzt f├Ąrbte sich Peters Kopf hochrot. ” willst du mitkommen mit mir?” Wollte Joe wissen. Peter reagierte mit einem fragenden Schulterzucken. ” Gut, komm mit, ich habe am Weg zu mir nach Hause noch kurz etwas zu tunend dann unterhalten wir uns bei mir zu Hause weiter. Peter wusste, dass so eine Chance nicht so bald wiederkommen w├╝rde, aber seine Knien waren in den letzten Minuten weich geworden. Brav trottete Peter hinter Joe einher.sp├Ąte r in Joes Wohnung wartete Joe, Peter Longdrinks mit Wodka auf. Nach einigen Gl├Ąsern, gab Joe Peter ein Handtuch und zeigte ihm das Badezimmer. Wie Peter aus dem Bad kam stand Joe nackt bei seinem Sofa, hatte dieses in ein Bett umgewandelt und ein leinenes Lacken dar├╝ber gelegt. Auf dem Tisch lagen Kondome und einige Stoffteile. “Um es dir beim ersten mal leichter zu machen nimm diese Maske, versuche dich total zu entspannen und lasse dich f├╝hren, von mir”.Peter war so aufgeregt, dass er am Liebsten gegangen w├Ąre, sein Mund war staubtrocken und sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Peter war ├╝berrascht wie z├Ąrtlich Joes Pranken sein k├Ânnte. Peter schaffte es tats├Ąchlich sich zu entspannen. Joes H├Ąnde wanderten ├╝ber Peter K├Ârper, dem die G├Ąnsehaut Aufstieg wie Joe seine Hoden zu massieren begann. Dann lag Joe auf Peter. Joe hatte Peters Schwanz in den Mund genommen. Peter schmolz dahin, kurz schreckte er zusammen wie Joes Schwanz seinen Mund ber├╝hrte. Er ├Âffnete leicht den Mund und saugte an dem Schwanz. Peter griff zu und schob sich das gro├če dicke Ding in den Mund. Wie gut und angenehm dieser Penis schmeckte. Joe hatte seine Beine hinter Peters Kopfeetwas verschr├Ąnkt. Peters Mund war von Joes Schwanz voll ausgef├╝llt, mit seiner ganzen Kraft versuchte er zu verhindern, dass ihn dieser riesige Penis nicht total den Atem nimmt. Joe hatte Peters Schwanz fest zwischen seinen Lippen und saugte daran. Peters Gef├╝hle pulsierten zwischen Angst an dem Riesenglied zu ersticken und dem Zur├╝ckdr├Ąngen seines kurz bevorstehenden Abspritzen. Der schwere K├Ârper der auf Peter lag, der ihn fest umklammert hielt brachten Ihn in eine Art Rausch. Er h├Ątte gerne vor Geilheit gegrunzt, doch bei jedem noch so geringen nachlassen seiner beinahe schon verkrampften Kiefer, rutschte der Schwanz tiefer in seinen Mund. Dann lie├č der Druck nach, Joe hatte sich von Peter gel├Âst, dann packten die Pranken wieder zu, nahmen Peter hoch als w├╝rde er nichts wiegen. Peter f├╝hlte sich in den starken Armen geborgen und wohl. Er hatte es geschafft, ganz loszulassen, nichts von sich aus zu wollen, einfach nur geschehen lassen. Peter war in einen Zustand geraten der an einen Traum erinnert, wo man sich selbst zusehen kann. Wo Gef├╝hle auftreten k├Ânnen die unvorhersehbar Warenkunde die einem voll ├╝berschwemmen k├Ânnen. So erging es Peter wie er Joes Lippen auf seinen sp├╝rte und er freiwillig, fast herbeisehnend den Mund ├Âffnete um die Zunge seines Gegen├╝bers einzulassen. Die Geschm├Ącker Ihrer ka├žak bahis Speichel und dem noch anhaftenden Pr├Ąejakulationsfl├╝ssigkeiten ihrer Schw├Ąnze vermischten sich in ihrem wilden Zungenspiel. Peter f├╝hlte die H├Ąrte seines eigenen Schwanzes der gegen Joes Bauch dr├╝ckte. Wieder ergriffen Peter die kr├Ąftigen Arme von Joe. Peter wurde ├╝ber die Lehne des Sofas gelegt. Joe spielte mit seinen Fingern an Peters Arschloch, vom Gef├╝hl her presste sich etwas kaltes hartes an sein Loch, im n├Ąchsten Augenblick stie├č Peter einen kurzen Schrei der ├ťberraschung aus wie Joe seinen Enddarm mit Gleitgel f├╝llte. Alleine schon diese F├╝llung war ein Genuss. Joe kr├Ânte sein Spiel mit Peter wie er seine pralle, glitschige Eichel an Peters enges Arschloch dr├╝ckte. Ihn freute es mitanzusehen wie sich der Aftermuskel gegen seinen harten Schwanz zur Wehr setzen wollte. Das Zappeln von Peters K├Ârper ignorierend dr├╝ckte Joe nach, sch├Ân war die Ganze Eichel von Peters Schlie├čmuskel zusammengedr├╝ckt eingedrungen. Peter ├╝berspannte vom Lustschmerz gezwungen seinen Nacken. Joes Absicht war, Peters Arschfotze im Sturm zu nehmen und schob ohne R├╝cksicht auf Verluste sein Glied mit einem kr├Ąftigen Schub in den von Peter fest zusammendr├╝ckenden Muskel. Diese m├Ąnnliche Defloration kannte Joe gut, er wusste dass sich Peters Enddarm gegen die widernat├╝rliche Penetration versuchen wird sich zu wehren, dass sich die Muskel im Arsch seines Fickpartners zusammenziehen werden und damit sein Glied pressen w├╝rde und er konzentriert bleiben muss um nicht gleich seinen Samen in die Tiefen der braunen H├Âhle abspritzt. Joe wusste aus Erfahrung, dass ich er, bevor es Peter zu unangenehm wird, Seinen Freudenspender schnell wieder aus Peters Arsch entfernen muss. Danach schnell nochmals in die Tiefe tauchen und noch einige Male dieses Spiel wiederholen. Wenn sich nach diesen Anfangspenetrationen, Peters Darm nicht mehr widersetz dann kann Peter die Sache beginnen zu genie├čen. Dann wird Joe Penis die Prostata Peters stimulieren und ihm in eine noch nie erlebte Extase bescheren. Peters Aufschei stachelte Joe an, seinen Penis bis zum Anschlag in Peters Arsch rein zu schieben. Bald hatte er Peter dort wo er ihn hinbringen wollte. Peters Lustgest├Âhne hallte laut in Joes Zimmer. Nie versuchte so lange er es nur konnte seine Ejakulation hinausschieben. Bald schon hatte das enge Arschloch ihn an den Point of no Return gebracht. Pumpend entlud sich sei Schwanz in Peters braunen Salon. Ein Griff an Peters halbsteifen Schwanz an dem schleimig das Pr├Ąejakulat heraus rann zeigte, dass es Peter gut getan hatte. Ohne auf die Verschmutzung seines Lacken achtend drehte er Peter, der seine Augenbinde verloren und die Augen geschlossen hielt um und begann Peters Penis zu melken. Hei├č rann Peters Sperma Joes Hand.Peter r├╝hrte sich lange nicht, lag auf dem verschweinerten Lacken und atmete tief. Er hatte wohl abgespritzt und ein Gef├╝hl erlebt, welches ihm bisher fremd war. Joe kam bereits aus dem Bad zur├╝ck wie Peter dabei war aufzustehen. Peter dachte seine Beine h├Ątten sich in Gummi verwandelt, in ihm war ein Hochgef├╝hl, aber sein Po wollte ihm Wei├čmachern, dass darin noch der dicke gro├če Schwanz steckt. Nach chr einer kurzen Dusche verabschiedete sich Peter von Joe ohne ihm in die Augen sehen zu k├Ânnen. ” hast du Lust, das zu wiederholen?” wollte Joe wissen. Erst wie Peter bereits am Gang stand, sagte er ” ja, ich melde mich”. Zu Hause onanierte Peter an diesem Tag noch zweimal. Er wusste er w├╝rde Joe wieder besuchen, m├Âchte wieder dieses unbeschreibliche Gradwandern am Rande des H├Âhepunktes wiederholen. Dazu reifte in Peter die Absicht seine Maskuline Kollegin abzubaggern. An ihr wollte er testen wie es sich anf├╝hlt wenn man selbst seinen Schwanz in ein enges Arschoch schiebt. Joe hatte ihm Mut gemacht!

Ben Esra telefonda seni bo■altmamř ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *