Besuch bei Helene Fischer

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Amateur

Besuch bei Helene FischerDiese Story soll die Fortsetzung zu “Helene Fischer und der Videodreh” bilden. Allerdings kann diese Story hier auch gelesen werden, ohne die Vorherige zu kennen ;)Inspirationsbild wieder am Ende der Geschichte. _________________________________________________________________________________________________________Helenes Fotze lag nass vor mir, mein Schwanz lag in meiner Hand. Meine pralle Eichel schob ich mit kreisenden Bewegungen ├╝ber ihre Perle, strich mit ihr ihre Spalte entlang und lie├č meinen Schwanz dann sanft ihn sie gleiten. Sofort stie├č ich langsam aber tief zu und lie├č Helene st├Âhnen. Sie war inzwischen wohl wirklich kurz vorm H├Âhepunkt und ich wollte sie nicht daran hindern. Ich zog das Tempo an und klatschte dabei mit meinem Becken immer wieder gegen ihre H├╝fte, sp├╝rte meinen Schwanz in ihrer engen Pussy, fickte schneller, langsamer, tiefer, mal nur mit der Eichel, nur um danach wieder mit voller L├Ąnge in ihr zu sein. Helene stie├č einen lauten Schrei aus als sie kam und begann zu zucken.Ohne Erbarmen stie├č ich ihr meinen Schwanz immer weiter in ihre nasse Fotze. Schneller lie├č ich ihn immer weiter in ihr gleiten, streichelte mit einer Hand ihre Beine, w├Ąhrend ich die Andere auf ihre linke Brust gelegt hatte und jedes Wippen ihrer festen, vollen Brust sp├╝rte. Ich stoppte die Aufnahme und sah mich um. Ich hatte dieses Video bei unserer letzten Zusammenkunft aufgenommen und heute sollte es mir nochmals Helenes T├╝re ├Âffnen. Ihre Stadion-Tour machte heute in meiner Stadt halt und meine Vorfreude war riesig ÔÇô erst recht, nachdem ich nochmal diese kleine,g eile Video gesehen hatte. Mein Blick wanderte zu Uhr, vier Stunden noch hatte ich zu warten.Ich zog mich an und machte mich langsam auf den Weg. ├ťberall Helene Fans in der Stadt, doch keiner von ihnen hatte das vor, was ich vor hatte. Keiner von ihnen hatte solch einen Film in der Hosentasche. Ich blickte auf meinen besonderen VIP-Ausweis, welchen sie mir zukommen lassen hatte. Ich hatte sie in der Hand. Auf keinen Fall sollte dieses Video in andere H├Ąnde geraten. Den Weg von meiner Wohnung zum Stadion ging ich wie in Trance. Ich ging, VIP-Ausweis sei dank, durch mehrere Eing├Ąnge und stand nun vor Helenes Garderobent├╝r. Ein Klopfer, ein ÔÇ×HereinÔÇť und eine sich von meiner Hand aus ├Âffnende T├╝re. Ich trat ein, sah Helene, welche sich gerade im Spiegel betrachtete und schloss die T├╝re hinter mir. Ich blieb stehen und genoss den Anblick. Helene stand ohne Schuhe vor dem Spiegel, trug eine enge, grau-schwarze Leggins, welche ihren geilen Arsch einfach phantastisch betonte. Es schien mir fast, als w├Ąre dieser Anblick die offizielle Einladung. Zu dieser engen Hose trug sie ein sportliches schwarzes Tank-Top. Helene l├Ąchelte, als sie sich umdrehte. ÔÇ×Sch├Ân, dass du da bist. Darf ich dir etwas anbieten, Tee, Wasser, Kaffee? Hast du eigentlich ohne Probleme hergefunden zu mir, oder gab es Probleme? Und ├╝berhaupt, wie geht┬┤s dir?ÔÇť Helene redete wie ein Wasserfall, sprach allerhand Small-Talk Themen an und ging in der Garderobe auf und ab. Durchaus, mir gefiel, wie sie ihren Arsch w├Ąhrend des Laufens bewegte, wie ihr Arsch sich abzeichnete, mir gefiel ihr knappes, enges Tank-Top, aber ich wollte es nicht beim zusehen belassen. ÔÇ×HeleneÔÇť, sagte ich und griff ihren Oberarm, ÔÇ×du wei├čt ganz genau, dass ich nicht hier bin, um Kaffee zu trinken. Ich bin nicht hier, um einen Smalltalk zu halten. Was ich will, ist Sex. Ich will dich ficken Helene. Du kennst ja unsere Abmachung…ÔÇť, sagte ich und streichelte Helenes Oberarm entlang.ÔÇ×Nun ja, ich dachte halt, vielleicht…ÔÇť. Helene wirkte beinahe sch├╝chtern als sie mich anblickte. ÔÇ×Was dachtest du Helene? Das ich mich nicht daran erinnere? Wie k├Ânnte ich diesen Deal vergessen?ÔÇť, grinste ich und streichelte ihren Arm entlang. ÔÇ×Nein, nat├╝rlich nicht. Aber es du hast es doch niemandem gezeigt, oder?ÔÇť, fragte sie mich mit einer leichten Unsicherheit in ihrer Stimme. ÔÇ×Nein, solange du dich an den Deal h├Ąlst, ist das nur f├╝r mich alleine.ÔÇť,beruhigte ich sie und k├╝sste ihre Lippen. Ich wollte nicht l├Ąnger reden, griff ihre Taille, k├╝sste sie und ging mit ihr Richtung Wand. Ich blickte sie an und drehte sie. Helene blickte mit dem Gesicht zur Wand. Meine H├Ąnde streichelten ├╝ber ihr blondes Haar, legten es zur Seite und ich k├╝sste mich langsam ├╝ber ihren Nacken. Helene blickte sich um, und zwischen all ihrer gewissen Dem├╝tigung sah ich doch diese unb├Ąndige Lust in ihren Augen blitzen. Ich k├╝sste mich weiter ├╝ber ihren Nacken, streichelte mit meinen Fingern an dem Stoff ihres Tops hinab und legte sie schlie├člich auf ihren Arsch. Ich umfasste diesen perfekten Arsch mit meinen H├Ąnden. F├╝hlte ihn knackig an meinen Handfl├Ąchen, dr├╝ckte etwas, f├╝hlte den zarten, sanften Stoff und griff zu. Knackig, fest, rund lie├č mich dieser Arsch sofort noch geiler werden. Ich griff diese enge Leggins und zog sie mit einem schnellen Griff ein St├╝ck hinab. Sofort packte ich ihre Pobacken, streichelte sie und verpasste ihr einen schnellen Klapps. ÔÇ×Du hast einfach einen ├╝mraniye escort so unglaublich geilen Arsch HeleneÔÇť, fl├╝sterte ich ihr in ihr Ohr und k├╝sste mich ├╝ber ihren Hals. Ich sp├╝rte, wie sie ihren Arsch mir langsam entgegen streckte. Ich l├Ąchelte, ├Âffnete meine Hose, streichelte ihren R├╝cken hinab, fasste ihren Po, streichelte ihn, knetete ihn, versohlte ihn und kniete mich hinter sie. Ich zog ihre Arschbacken auseinander, verpasste ihnen jeweils einen schnellen, harten Klapps und streichelte ihren Arsch. Knackig und rund stand er vor mir in meinen H├Ąnden. Ich f├╝hlte die straffe Haut, den festen Arsch und verpasste ihm einen weiteren Schlag. Helene st├Âhnte unter jedem meiner harten Schl├Ągen auf. Ich fasste meinen harten Schwanz, und schob ihn ├╝ber Helenes Po, zwischen ihren Po-Backe entlang und k├╝sste mich langsam ├╝ber ihren Nacken, ihren Hals und ihre Schultern. Ich streichelte an ihrem R├╝cken hinab und lie├č meinen Schwanz langsam ├╝ber ihren Po kreisen. Ich legte meine H├Ąnde an ihre H├╝fte und setzte meinen pulsierenden Schwanz an ihrer Pussy an. In seiner ganzen L├Ąnge lie├č ich ihn in Helenes enges Loch gleiten und begann, mein Becken zu bewegen. Ich hielt meine H├Ąnde fest an ihrem Po, w├Ąhrend ich langsam tief zustie├č und sie mit meine Bewegungen fickte. Immer wieder gab ich Helene einen Klapps. Immer wieder klatschte mein Becken gegen Helenes Po, immer schneller fickte ich mit meinem harten Schwanz Helenes enge, feuchte Pussy. Ich streichelte ├╝ber ihren Nacken, h├Ârte ihr St├Âhnen, blickte nach unten, sah ihren geilen Arsch und meinen Schwanz, der sich in ihrer Pussy bewegte. Helene st├Âhnte immer lauter und wilder auf. Helenes immer gr├Â├čer werdende Geilheit lie├č mich meine fickenden Bewegungen beschleunigen, immer heftiger trieb ich meine Lust in sie, immer gieriger packte ich ihren Arsch und verpasste ihr weitere Schl├Ąge auf diesen geilen, runden, knackigen Arsch- Ich lie├č meinen harten Schwanz aus Helenes Pussy gleiten, schlug nochmals fest auf ihren Po, fasste sie an den Schultern und drehte sie zu mir um. Ich sah in ihren Augen, wie geil sie es fanden musste, dass ich sie in der sprichw├Ârtlichen Hand hielt. Ich k├╝sste ihre Lippen, ihren Nacken und ihren Hals und lie├č dabei meine Hand unter ihr Top wandern, streichelte ihren trainierten Bauch entlang und kreiste um ihren Bauchnabel. Ich griff mit meinen H├Ąnde an ihr Top und zog es ihr schnell nach oben weg. V├Âllig nackt stand sie nun vor mir. Wieder k├╝sste ich sie, wanderten mit meinen K├╝ssen schnell von ihrem Mund hinab ├╝ber ihren Hals und griff mit einer Hand ihre festen Br├╝ste. Ich sp├╝rte sie, wie sie meine Hand f├╝llten und leckte mit meiner Zunge ├╝ber ihre hart gewordenen Nippel. Meine linke Hand streichelte derweil ihre Schenkel auf und ab, ├╝ber ihren H├╝gel, ehe ich ihre Perle zwischen meine Fingerkuppen nahm und sie leicht dazwischen bewegte. Helene st├Âhnte, als ich ihre Nippel in meinen Mund sog, ihre Br├╝ste weiter mit meiner Hand knetete, ihre Nippel mit meinem Mund verw├Âhnte und langsam zwei meiner Finger in ihre Pussy gleiten lie├č.Langsam fing ich an, meine Finger in ihrer Pussy zu kr├╝mmen, sie kreisen zu lassen und immer schneller in ihr zu bewegen. Ich griff ihr Br├╝ste immer fester, knabberte an ihren Nippeln, l├Âste mein Gesicht von ihren Titten, legte meine Stirn auf ihre und sah ihr tief in ihre Augen, w├Ąhrend ich sie immer schneller fingerte und immer st├Ąrker das Schmatzen vernahm. Ich lie├č sie nicht aus den Augen, streichelte mit einer Hand ihre Seiten und ihren Bauch entlang, k├╝sste sie und fingerte sie immer st├Ąrker.Drei meiner Finger verschwanden immer wieder tief in ihrer Pussy und ich h├Ârte genau, wie Helenes lustvolles St├Âhnen und Winseln immer st├Ąrker wurden. Ich lie├č meine Finger in ihrer engen, feuchten Pussy kreisen und rieb mit meinem Daumen ├╝ber ihre Perle. Ich hielt sie fest und sp├╝rte, wie sie kam. Laut st├Âhnte sie auf, k├╝sste mich und zuckte als sie kam. Ich lie├č sie einen Moment ihren H├Âhepunkt auskosten, schob meine Finger aus ihr und blickte in ihr befriedigtes Gesicht. ÔÇ×Jetzt gehst du aber vor mir auf die KnieÔÇť, hauchte ich ihr entgegen, packte sie am Kopf und dr├╝ckte sie nach unten. Helene verstand sofort und begab sich von alleine vor mit auf die Knie. Ich st├╝tzte mich mit meinen H├Ąnden an der Wand ab, sah wie sie mich anblickte und lie├č sie machen. Zielgerichtet streichelten ihre zarten H├Ąnde ├╝ber meinen Bauch, suchten den Schaft, umschlossen meinen Penis und fingen an, ihn sanft und langsam zu wichsen. Ich blickte zu ihr hinab uns sah, wie sie meinen harten Schwanz in ihren zarten H├Ąnden hielt und ihn massierte. Ihre Finger streichelten meine Eier, kneteten sie, streichelten ├╝ber sie, meinen Penis entlang, kreisten ├╝ber meine Eichel und wichsten meinen Schwanz. Ich sah, wie sie nun ihre Zungen langsam ├╝ber meine Eichel gleiten lie├č und sp├╝rte diese kurze, sanfte Ber├╝hrung intensiv. Ihre Zunge tastete sich meine gesamte Eichel entlang, ehe sie immer wieder mit ihrer Zungen meinen gesamten harten Schwanz erkundete. Immer weiter streichelte kad─▒k├Ây escort sie meine Eier und kraulte sie mit sanftem Druck, w├Ąhrend ihre Zunge immer wieder meinen Schaft auf und ab glitt, meine Spitze verw├Âhnte und Helene mich immer wieder ansah. Helene wichste meinen Schwanz und lie├č meine Eichel zwischen ihren Lippen gleiten, sog daran und kreiste mit ihrer Zunge ├╝ber sie. Immer weiter verschwand mein harter Schanz in ihrem Mund. Ich blickte in ihr Gesicht, das langsam begann, sich vor und zur├╝ck zu bewegen und meinen Schwanz fickte. Helene streichelte dabei ├╝ber meine Eier, wichste immer wieder meinen Schwanz, dr├╝ckte ihn aus ihrem Mund, leckte ihn, sog daran, k├╝sste und ihn lutschte dann wieder an ihm. Ich griff nach ihrem Kopf, dr├╝ckte ihn eng an meine H├╝fte, st├Âhnte auf und dr├╝ckte meinen harten Schwanz in G├Ąnze in sie. Einen Moment lie├č ich sie Luft holen, bevor ich ihn immer wider in ihren Mund fickend schon und tief in ihren Hals fickte. Immer schneller wurden meine Bewegungen, immer geiler und gr├Â├čer meine Lust. Ich blickte zu Helene, vor mir kniend, meinen Schwanz tief in ihrem Hals und l├Ąchelte.Ich streichelte ├╝ber Helenes Haare und blickte sie von oben an. Ich fasste mit meinen H├Ąnde nach unten, ergriff ihre festen Br├╝ste, zwirbelte mit meinen Fingern ├╝ber ihre Nippel und l├Ąchelte. Meine H├Ąnde griffen immer st├Ąrker und wilder nach ihren Titten, bevor ich ihre Arme entlang streifte, sie ihren Oberk├Ârper aufrichten lie├č und meinen Schwanz fest in meinen H├Ąnden hielt. Es h├Ątte nicht viel gebraucht, und ich h├Ątte sie vollgespritzt. Ich h├Ątte meine ganzen Saft in ihr Gesicht verteilt, ihr auf die Titten gespritzt und sie angesehen, wie sie ├╝ber und ├╝ber mit meinem Sperma bedeckt gewesen w├Ąre. Aber, ich wollte es jetzt noch nicht, ich wollte Helene bis zum Letzten auskosten. Ich legte ihre H├Ąnde an ihre Br├╝ste, lie├č sie sie etwas zusammendr├╝cken und dr├╝ckte meinen prallen Schwanz dazwischen. Einmal schob ich ihn in der Spalte zwischen ihren Br├╝sten entlang, die sie eng um meinen Schwanz dr├╝ckte. Ich lie├č meinen Schwanz auf ihre Titten klatschen, glitt mit meiner Eichel ├╝ber ihre Nippel, fasste ihre Br├╝ste, hielt sie in meinen H├Ąnden, dr├╝ckte gegen sie und schob meinen Schwanz wieder zwischen sie. Schnell lie├č ich ihn dazwischen gleiten, krallte mich fest in ihre Br├╝ste, suchte den Blickkontakt mit ihr und bewegte meine H├╝fte immer schneller, um meinen Schwanz immer geiler zwischen ihren Titten zu reiben. Das Gef├╝hl ihrer festen geilen Br├╝ste an meinen H├Ąnden, das Gef├╝hl, wie sich mein Schwanz zwischen ihnen vor und zur├╝ck schob, das Gef├╝hl, meine Eichel gegen ihre Haut zu dr├╝cken lie├č mich laut aufst├Âhnen. Ich knetete ihre Br├╝ste und dr├╝ckte meinen Schwanz immer weiter zwischen sie. Ich wurde langsamer in meinen Bewegungen, lie├č ihn aus dem Raum zwischen ihren Br├╝sten gleiten und f├╝hrte ihn nun immer wieder langsam zwischen sie. Eng dr├╝ckte ich ihre Br├╝ste um ihn, langsam stie├č meine Eichel dazwischen. Ich st├Âhnte. ÔÇ×Deine Titten sind auch unglaublich geil Helene, das f├╝hlt sich so gut an.ÔÇť Helene blickte mich an, l├Âste sich kurz, dr├╝ckte meiner Eichel einen Kuss auf und fasste ihre Br├╝ste. Sie umspielte ihre Nippel, knetete sie, streichelte ihre Br├╝ste und blickte mich lustvoll an. Sie legte ihre Br├╝ste um meine Schwanz und begann, sie um ihn zu reiben. Zuerst mit langsamen, dann mit immer schnelleren Bewegungen glitten Helenes Titten um meinen Schwanz. Als sie langsamer in ihren Bewegungen wurde l├Âste ich mich und blickte sie an.Ich zog Helene an ihren Schultern nach oben, dr├╝ckte ihr einen schnellen Kuss auf und schob sie von der Wand weg. ÔÇ×Halt dich da festÔÇť, raunte ich ihr entgegen und deutete auf einen Stuhl, welcher an einem leeren Tisch stand. Helene stand mit dem R├╝cken zu mir, beugte sich nach vorne und hielt sich mit ihren Armen an der Lehne des Stuhles, w├Ąhrend sie ihre H├╝fte nach hinten schob und ihre Beine abgespreizt auf dem Boden stehen lie├č. Ich streichelte ├╝ber ihren R├╝cken, lie├č meine H├Ąnde einen Moment auf ihren nackten, runden Arsch ruhen und verpasste ihm einen schnellen Klapps. ÔÇ×Du wei├čt, wie geil mich dein Arsch macht Helene. Der ist so perfekt.ÔÇť Ich lehnte mich mit meinem Oberk├Ârper ├╝ber Helenes R├╝cken und spielte mit meinem Schwanz zwischen ihren Schamlippen entlang. ÔÇ×Willst du ihn in deinem Arsch du geiles St├╝ck, willst du deinen Arsch gefickt bekommen?ÔÇť, fragte ich sie fl├╝sternd in ihr Ohr und bekam ein leichtes Nicken als Antwort. ÔÇ×Du musst schon lauter Reden Helene, ich will wissen, wie sehr du ihn willst.ÔÇť, hauchte ich ihr entgegen und streichelte mich ihren R├╝cken hinab.Helene drehte sich um, voller Lust in ihren Augen antwortete sie mir l├╝stern: ÔÇ×Ich will dass du meinen Arsch fickst. Benutz ihn, wie du es brauchst, ich will es so sehr.ÔÇť Ich l├Ąchelte, lie├č meine H├Ąnde ├╝ber ihren Po rutschen, knetete ihn kurz und stie├č meinen Schwanz mit eine schnellen Sto├č mit halber L├Ąnge in sie. Helene stie├č einen kurzen Schrei irgendwo zwischen Lust und Schmerz aus. Helene hielt sich am Stuhl, bostanc─▒ escort sah zu mir um und ich lie├č mein Becken langsam sich vor- und zur├╝ckbewegen. Ihr geiler enger Arsch legte sich um meinen Schwanz, der sich langsam darin hin und herschob. Ich sah, wie Helene ihre Augen schloss und auf ihre Unterlippe biss. Mit jedem Sto├č bohrte ich ihr meinen harten Schwanz tiefer in ihren Arsch und st├Âhnte auf. Immer wieder packte ich ihre Arschbacken, schlug mit der flachen Hand auf sie, griff sie, knetete sie und f├╝hlte, wie mein Schwanz nun bis zum Anschlag in ihrem Arsch ruhte. Ich genoss einen Moment die Enge, zog ihn vorsichtig aus ihr und stie├č ihn dann wieder mit einer schnellen Bewegung in sie. Mein Becken kreiste und mein Schwanz pulsierte. Mein Schwanz rieb in ihr, vor und zur├╝ck, auf und ab. Meine Bewegungen wurden schneller, mein Becken klatschte immer wieder h├Ârbar gegen ihr Becken und ihren Arsch. Helene st├Âhne lauter auf und stie├č den einen oder anderen lustvollen Schrei aus. Krebsrot hatte sich Helenes Arsch inzwischen unter meinen Schl├Ągen auf ihren Po verf├Ąrbt. Ich hielt mich an ihrer H├╝fte fest und stie├č mit vollem Tempo zu. Immer weiter, immer schneller treib ich meinen Schwanz in ihren Arsch und st├Âhnte ob der enge auf. ÔÇ×Gott, dein Arsch Helene, das ist so geil doch so zu ficken du geile Schlampe. Ich liebe es, Gott, jaaaÔÇť, st├Âhnte ich und stoppte einen Moment.Ich beugte mich wieder ├╝ber sie, k├╝sste ihren Nacken und lie├č meinen Schwanz tief in ihrem Po ruhen. Erst langsam begann ich wieder, meine pulsierenden Schwanz in ihr zu bewegen und ihn in ihrem engen Arsch zu reiben. Ich richtete mich wider auf, lie├č ihn aus ihr gleiten, klatschte auf ihren Arsch und stie├č ihn wider schnell in voller L├Ąnge in sie. Ich griff ihre Arme, zog sie nach hinten und hielt sie so vor mir fest. Helene stand frei vor mir, schnell fickte ich ihren Arsch, sp├╝rte die enge, h├Ârte ihr St├Âhnen, hielt sie fest an ihren nach hinten gezogenen Armen und nahm ihren Arsch. Au├čer Atem st├Âhnte ich auf, wurde wieder langsamer, nahm meinen Schwanz aus ihr und drehte sie. Ich ergriff ihre Beine, erhob sie, legte sie mit dem R├╝cken auf den Tisch und betrachtete, was ich gerade vor mir sah. Voll Erwartung sah sie mich l├Ąchelnd an, ich sah ihre festen Br├╝ste, sah ihren trainieren schlanken K├Ârper und ihre Beine vor mir. Ich legte ihr linkes Bein ├╝ber meine Schulter, nahm meinen Schwanz, lie├č meine Eichel kurz ├╝ber ihre Perle kreisen, ├╝ber ihren blank rasierten H├╝gel und stie├č meinen Harten dann in ihre Fotze. Meine linke Hand streichelte ├╝ber ihr auf meiner Schulter ruhendes Bein und streichelte mit den Fingerkuppen ├╝ber ihren Oberschenkel. Langsam fickte ich Helene mit sanften, zarten St├Â├čen, wurde aber z├╝gig schneller, k├╝sste mich ihr Bein entlang und lie├č mein Becken schnell auf ihres Klatschen. Meine andere Hand wanderte ├╝ber ihren Bauch ihren K├Ârper hinauf, griff nach ihren Br├╝sten, die unter jedem meiner St├Â├če wippten und griffen sie fest. Immer lauter lie├č mein Schwanz ihre Fotze schmatzen, ich dr├╝ckte ihre Br├╝ste, knetete sie, umspielte ihre steifen Nippel und blickte sie immer wieder an. Helene hatte ihre H├Ąnde an die Rand des knarrenden Tisches gelegt und hielt sich fest. Meine H├Ąnde wanderten von ihren Br├╝sten zu ihrem Hals, leicht legte ich sie um sie, dr├╝ckte etwas zu und wurde wieder etwas schneller, stie├č meinen Schwanz immer weiter tief in ihre feuchte, enge Pussy. Ich legte meinen Oberk├Ârper auf Helenes, schaute ihr tief in ihre strahlenden Augen, k├╝sste sie, w├╝rgte sie nochmals etwas, vernahm ihr lautes St├Âhnen, fickte immer weiter schnell und tief in sie und stoppte einen Moment. Ich legte einen Arm um ihr Bein, welches auf meiner Schulter ruhte, legte die andere Hand auf ihre Perle, umkreiste sie mit meinen Fingerspitzen und stie├č wieder hart und tief zu. Mein harter Schwanz pulsierte immer st├Ąrker in ihrer nassen Pussy, ich sah, wie ihr K├Ârper sich bewegte, sah ihre wippenden Br├╝ste, sah ihr Gesicht, h├Ârte ihre lustvollen Schreie und f├╝hlte die enge an meiner Eichel. Meine Finger kreisten schnell ├╝ber Helenes Perle, w├Ąhrend mein Schwanz in wechselnden temporeichen St├Â├čen sie immer weiter nahm. Ich f├╝hlte, wie sich ihr K├Ârper anzuspannen begann nur um sich innerhalb des Bruchteils einer Sekunde zu entspannen. Laut st├Âhnte sie auf als sie kam und auf dem Tisch liegend voller List zuckte. Ich stie├č immer weiter, sp├╝rte, dass ich nicht mehr lang brauchen w├╝rde. Helene war noch au├čer Atem, richtete ihren Kopf auf, streichelte ├╝ber ihre Br├╝ste und fl├╝sterte mir zu, wie sehr sie jetzt mein Sperma in sich wollte. Wie sehr sie jetzt meinen warmen Saft in sich f├╝hlen mochte. Noch ein, zwei schnelle St├Â├če, dann hielt ich einen Moment inne und f├╝hlte, wie ich meine ganze Ladung tief in ihre Pussy spritze. Ich bewegte mich leicht, arbeitete mein ganzes Sperma tief in sie, beugte mich ├╝ber sie, streichelte ├╝ber ihr Gesicht und k├╝sste sie. Ich l├Âste mich von ihr und blickte Helene an, der mein Sperma langsam aus ihrer Pussy tropfte. Schnell packte ich meine Kleidung, zog mich an und w├╝nschte ihr viel Spa├č bei ihrem Auftritt. ÔÇ×Bis nachherÔÇť, sagte ich, kurz bevor ich die Garderobe verlassen wollte. Ich stoppte nochmals kurz und sah mehrere VIP-Ausweise h├Ąngen. Ich nahm sie mit mir, wer wei├č, ob ich diese nicht noch brauchen k├Ânnte…

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