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About Me & Kerstin Welcome to Berlin Part THRE>>>>><<<<<>>>>><<<<<>>>>><<<<<>>>>><<<<>>>><<<<<>>>>><<<<<>>>>><<<<<>>>>><<<<canl─▒ bahis siteleri sie willig in meine drei L├Âcher hinein. Dabei war ich mir nicht wirklich sicher, welcher Schwanz mehr brachte. Der Pr├╝gel von Torben oder der Durchschnitt von Julian. Beide hatten ihrer jeweiligen Reiz, was ich nicht einmal verneinen konnte.Und Julian? Den konnte ich denn doch dazu animieren, sich an den sexuellen Aktivit├Ąten an Torbens Schwanz aktiv zu beteiligen. Wie bei allen M├Ąnnern fast ├╝blich, so trieb es seine gierige Zunge lieber an eine schleimige Fickspalte, als an die Eichel eines Schwanzes. Da empfand er denn eher Ekel vor dem Schwanz und dessen Geschmack. Soweit die Theorie. Julian entsprach keineswegs der allgemeinen Regel. Ich schaute ihm gespannt zu. Sein Ekelgef├╝hl beim abschlecken eines Schanzes war eigentlich nicht vorhanden, insbesondere wenn der Schwanz gerade noch eine Muschi ordentlich geflutet hatte. Vielmehr schlummerte in ihm ein unerwartetes Bi-Monster. Er verinnerlichte sich die lange Latte und kraulte Torbens Sack. Schaute ich Julian erst einen Moment lang zu, so stand ich auf ging zum Nahkampf mit Torben ├╝ber. W├Ąhrend meine eine Hand am Hinterkopf von Julian lag, tauschte ich oben hei├če K├╝sse mit ihm aus und sp├╝rte nebenbei noch, wie seine Hand zwischen meinen Schenkel ihr Heil suchte. Ohne Umschweife kann ich sagen, dass ich mich sehr wohl f├╝hlte. H├Ątte ich nicht noch andere Termine zu be-werkstelligen, so w├Ąre ich liebend gern mit beiden Jungs den ganzen Tag zusammen gewesen und h├Ątte mich von ihnen nach aller Kunst benutzen lassen. Doch leider sah die Realit├Ąt anders aus, denn ich hatte noch einen ganz wichtigen Termin um 12:00 Uhr. Eine Verabredung zum Mittagessen mit meiner Schwester Valerie und deren Familie. Und au├čerdem war da ja noch Kerstin, welche ich morgens allein im Hotel zur├╝ck gelassen hatte!Die Uhr wanderte auf 11:00 Uhr zu, als ich mich von den beiden Jungs verabschieden wollte. Doch mein Abschieds-gesuch kam nicht gut, denn Torben und Julian vergn├╝gten sich gerade zusammen unter der Dusche. Ich hinterlie├č noch einen Zettel f├╝r die beiden Jungs, worauf ich mich zum einen bedankte und zum anderen auf eine m├Âglichst baldige Wiederholung hoffte! Meine Handynummer hatte Torben ja schon. So konnten wir uns denn ├╝ber einen Termin austauschen.Ich fuhr mit dem Taxi heim ins Hotel, wo Kerstin unten in der Lobby mit einem etwas zerknirschten und s├Ąuerlichen Gesicht sa├č. Als sich unsere Blicke kreuzten, wusste ich nur zu genau, dass sie sauer war. Ohne ein Wort zu wech-seln, gingen wir beide zum Fahrstuhl. Betraten ihn ohne ein Wort der Begr├╝├čung und fuhren nach oben. Nachdem die Zimmert├╝r sich geschlossen hatte, drehte sie sich mir zu. Was folgte waren zwei schallernde Ohrfeigen, die deutlich machten, wie sehr ihre Stimmung durch mein heimlicher Abschied am fr├╝hen Morgen in den Keller gesunken war. ÔÇ×Sage mal du bl├Âde Kuh, was f├Ąllt dir denn ein, mich einfach allein zur├╝ck zu lassen? Ich mag ja blond sein, aber dennoch schlau genug, um zu ahnen, dass du dich wie eine billige, willige Dreiloch-Nutte pr├Ąsentiert hast, um mal wieder richtig gev├Âgelt zu werden! Hattest du es denn so n├Âtig?ÔÇť Sagen wir es mal so, ich hatte schon viel Tobak geh├Ârt, aber so vollkommen hatte sie ja nicht einmal unrecht damit. Ich brauchte f├╝r wahr mal wieder einen Schwanz in meinen L├Âchern. Dass es dabei gleich zwei Schw├Ąnze waren, die in meinem K├Ârper ihr Unwesen trieben, verschwieg ich ihr denn. Ich kniete mich vor ihr und k├╝sste ihre Stiefel. ÔÇ×Bitte bestraft mich nicht so hart. Ich gestehe alles, was ihr wollt!ÔÇť Nach au├čen hin ernste Miene zum lustigen Gesch├Ąft, nach innen ernsthaft am Lachen. Und Kerstin? ÔÇ×Okay, wenn du jede Strafe entgegen nehmen willst und wirst. Dann zieh dich auch du altes Fickst├╝ck. Versteh eh nicht, dass M├Ąnner bei dir noch einen hochkriegen oder sich an deinem K├Ârper befriedigen wollen. F├╝r mich k├Ânntest du die letzte willige Dreilochstute auf der Welt sein, ich w├╝rde dich nicht anfassen!ÔÇť Sie zog mich an den Haaren hoch, bis ich vor ihr stand. Sie drehte mich in Richtung Bett und anschlie├čend ries sie mir das Kleid vom K├Ârper herunter, wobei es doch arg besch├Ądigt wurde. Dieser Umstand war ihr denn vollkommen egal, sie wollte mich bestrafen und da war ihr alles nur recht. ÔÇ×Leg dich hin und empfang meine f├╝r dich angedachte Strafe!ÔÇť Ich lag auf der Diagonal-Achse und harrte der Dinge, die auf mich zukommen w├╝rden. Sie kramte im Schrank herum und trat ans Bett heran. Mei-ne H├Ąnde wurden auf dem R├╝cken zusammen gebunden. Um meinen Hals legte sie eine gef├╝tterte Ledermanschet-te, wobei sie durch dessen ├ľse ein Seil f├╝hrte und das ganz am Kopfteil festband, aber dies bewusst auf Spannung hielt. Danach fesselte sie meine F├╝├če weit auseinander gespreizt Bettelementen rechts und links von mir liegend. In mir kam das Gef├╝hl auf, dass ich hier mit einem Profi zu tun h├Ątte. Als sie mich ans Bett gefesselt hatte, verband sie mir meine Augen. Das gesamte Erscheinungsbild musste sehr viel Freude bei Anh├Ąngern der Fessel-Szene bringen!Und wieder kramte sie im Schrank herum. Sekunden und Minuten verrannten wie im Fluge, bis sie sich zu Worte meldete. ÔÇ×Bis du bereit, deine dir auferlegte Strafe zu empfangen, so antworte mit ja!ÔÇť Toller Gag dachte ich mir da, es war denn doch egal, was ich sagen w├╝rde, sie w├╝rde ihr Ding eh durchziehen. Und bevor ich noch zu Ende gedacht hatte, schlug es dreizehn! Wie sich sp├Ąter zeigte, hatte sie mich gerade mit einer 7schw├Ąnzigen Peitsche attackiert. Ein Zucken ging durch meinen K├Ârper und es sollte nicht das letzte Zucken sein. Weitere 24mal schlug sie auf meinen s├╝├čen Arsch ein. Mal weniger hart und mal etwas h├Ąrter. Sie stellte sich gerade in einem vollkommen anderen Bild dar, als dass ich sie bisher kannte. Bis dato die unscheinbare Frau von nebenan, entpuppte sie sich doch als echtes Vollweib, was genau wusste, was sie wollte und was nicht. Und sie brachte neue Aspekte ins Spiel, was das sexuelle Liebesleben mit ihr anging. Sie kniete sich hinter mir nieder und lie├č ihre Zunge ├╝ber meinen bestraften und nicht gerade schmerzfreien Arsch gleiten. In ihr ging gerade die Post ab, denn nachdem ihre Zunge durch meine Pospalte gerutscht war, stand sie auf und cremte meinen Arsch ein. bahis siteleri Wer annahm, dass ihr Bestrafungshunger gestellt sei, der sah sich get├Ąuscht, so auch ich. Wie aus dem bekannten heiteren Himmel trafen mich weitere Schl├Ąge mit ihrer Peitsche. Und mein Arsch schmerzte nach der zweiten Behandlung, denn von Liebe und Z├Ąrtlichkeit waren wir weit entfernt. Ein jede Menge Frust versp├╝rte ich in ihren Schl├Ągen. Frust auf die Ereignisse vom fr├╝hen Morgen. Ich war denn also selbst schuld daran, dass sie sich so auf diese Art bedankte. Oder war es einfach ihre Lust und Neugier, mich leiden zu sehen? In der Zwischenzeit konnte ich nichts mehr ausschlie├čen bei ihr!Zwischenzeitlich griff sie mir zwischen die Beine und massierte auch mit wenig Taktgef├╝hl meine Lustspalte. Ich hatte keinerlei Ahnung dar├╝ber, was sie in ihrem Gep├Ąck alles verstaut hatte. Sie hatte wie ich einen gro├čen Koffer gehabt und dazu einen kleineren Koffer. Also reichlich viel Kapazit├Ąt f├╝r Spiel- und Folterzeug! Sie hatte meiner Schwester ├╝ber mein Handy denn auch eine SMS geschrieben, dass wir uns um knapp 20 Minuten versp├Ąten w├╝rden. Die liebliche Valerie war nicht gerade begeistert, schlug uns daher vor, dass wir um 12:50 Uhr am Restaurant sein sollten, wo sie f├╝r 13:00 Uhr einen Tisch reserviert hatte. Dabei hatte sie denn auch das Profil-bild meiner Schwester gesehen, welches sie in einem hei├čen schwarzen Bikini zeigte. ÔÇ×Deine Schwester, dieses geile Mistst├╝ck, w├╝rde ich liebend gern mal in zwischen meine nymphomanen Finger bekommen!ÔÇť Sagte dies und ihre Hand stellvertretend auf meinen Arsch klatschen. Und anders herum wieder einige Minuten gewonnen, was Kerstin wusste und ich nicht. Der Radiowecker stand so, dass ich die Nachrichten um 12:00 Uhr vernehmen konnte, erah-nend, dass meine geliebte Schwester stinksauer sein w├╝rde.Kerstin interessierte dies gar nicht. Sie spielte den EISKALTEN RACHEENGEL und dies sogar hervorragend. Das n├Ąchste, was ich von ihr vernahm, war jenes, dass sie mir die Augenbinde abnahm. Sie schaute mich ├╝ber beide Backen grinsend an. Ein summen lie├č keineswegs Gutes erahnen und so war es denn auch. Ein nicht gerade kleiner Vibrator suchte und fand den Weg in meine Lustspalte und wurde dort mit m├Ąchtig viel Power aktiviert. Sie legte sich anschlie├čend so vor mir hin, dass ich ihre blank rasierte Fotze betrachten konnte, welche sie sehr ausgiebig und intensiv massierte. All dies lie├č mich keineswegs kalt, wie ihr auch mehr als bewusst sein durfte. Ich durfte an ihrer Fotze riechen, bevor sie das Bett verlie├č. Was danach folgte, war auch nicht von schlechten Eltern. Sie schnallte sich einen mehr als durchschnittlichen Strapon um und schlug damit auf meinen Arsch ein. Doch sie wollte mich leiden sehen, dessen war ich mir ziemlich sicher. Die Strafaktion w├Ąre auch ├╝ber die B├╝hne gegangen, wenn wir zusammen im Bett aufgewacht w├Ąren. Sie zog den Vibrator und versah den Strapon mit der nat├╝rlichen Schmiere. Danach zog sie den Strapon wieder raus und schon den aktiven Vibrator wieder rein. Es war mir klar, was kommen w├╝rde. Und es kam recht gewaltig. Vorsichtig gewann der Strapon an Tiefe, bis er bis zum Anschlag versenkt war. Kerstin genoss meine Hilflosigkeit und den Status des ausgeliefert zu sein, was ihre Ideen und Fantasien anging. Wer jetzt dachte, sie w├╝rde liebevoll mit mir umgehend, der sah sich gewaltig im Irrtum. Wie eine Irre lie├č Kerstin den dicken Strapon rein und raus gleiten. Das dies wiederum Schmerzen verursachte, war ihr in diesem Augenblick vollkommen gleichg├╝ltig. Sie liebte ihre Position, als Herrscherin des Momentes. Und sie liebte es, mich leiden zu sehen! Aber sie schaute auch auf die Uhr.Es war kurz vor 12:30 Uhr, als sie ihre Bestrafungsma├čnahmen einstellte und meine Fesseln l├Âste. Ich schaute sie mir von unten nach oben an. ÔÇ×Oh gn├Ądige Herrscherin der Gel├╝ste, lasset euch sagen, ihr sehr vollkommen ph├Ąno-menal aus.ÔÇť Sagte dies zu ihr und ging vor ihr auf die Knie. ÔÇ×Ich will mal nicht so sein, zu deiner Freude darfst meinen Strapon erst k├╝ssen und dann den G├╝rtel abnehmen!ÔÇť Gesagt und getan, gingen wir zusammen ins Badezimmer, wo wir auch zusammen duschten. War ich bis vor wenigen Minuten noch ihre Untertanin und Sklavin, so war ich auf einmal gleichberechtigte Duschpartnerin. ÔÇ×Meinst du, Valerie wird verdammt sauer sein, wenn wir zu sp├Ąt kommen?ÔÇť ÔÇ×Das zu sp├Ąt kommen musst deinem Mann erkl├Ąren. Aber sie wird stinkig sein, wenn wir die Zeit nicht einhalten! Und ehrlich gesagt, ich w├╝rde die Zeit lieber mit dir zusammen verbringen, deinen wundervollen K├Ârper in Ekstase versetzen und deine Reaktionen genie├čen!ÔÇť ÔÇ×Ich wei├č S├╝├če, so geht es mir doch auch! Aber lass uns voran machen, ruf gleich mal unten an der Pforte an, dass wir ein Taxi in 20 Minuten ben├Âtigen!ÔÇť Nicht gerade viel Zeit f├╝r Dame von Welt, die sich noch komplett anziehen musste. Ach ja, vorher noch zu zweit duschen, was auch viel Zeit kostete, da wir unsere Finger nicht bei uns lassen konnten, sondern den anderen unsittlich ber├╝hrten und begrabschten!Alle Eile zum Trotz und einen wundervoll, rasant fahrenden Taxifahrer, wir kamen einige Minuten zu sp├Ąt. Valerie sa├č mit ihrem Gatten Heinz-G├╝nther und den beiden T├Âchtern Veronique und Angelique schon zu Tisch, als wir et-was hektisch das Lokal betraten. Veronique, bei der ich auch Patentante bin, erblickte mich zuerst. Sie war 2 Jahre ├Ąlter als meine eigene Tochter und 3 Jahre ├Ąlter als ihre Schwester. Die junge Frau kam mir entgegen und nahm mich voller Freude in den Arm. Lang lang ist es her, dass wir uns gesehen hatten. Bussi rechts und Bussi links, wir mochten uns halt. Kurz hinter ihr tauchte meine Schwester auf. ÔÇ×Wir haben ein H├╝hnchen zu rupfen!ÔÇť ÔÇ×Valerie, mein liebes Schwesterlein, ich freue mich auch, dich zu sehen und in den Arm zu nehmen!ÔÇť Zusammen gingen wir zum Tisch, wo wir auch die anderen beiden anwesenden Personen begr├╝├čten. ÔÇ×Erlaubt mir auch Kerstin vorzustel-len, eine liebe Freundin von mir!ÔÇť Valerie begr├╝├čte sie im Namen aller und begr├╝├čte sie in unserem Kreise! W├Ąhrend die Anderen die Speisekarte begutachteten, zog mich Valerie auf Toilette. Dort ging es gleich in eine Kabi-ne, welche verschlossen wurde. Sie legte ihre Arme um mich und wir k├╝ssten uns hei├č und innig. Unsere Zungen spielten canl─▒ bahis ihr hei├čes und geiles Spiel. Ich ertappte mich dabei, wie sich ihre Br├╝ste auf einmal in meinen H├Ąnden wie-derfanden und entsprechend massiert wurden. Sie schaute mich an und fl├╝sterte mir ins Ohr, ÔÇ×hast du eine Vorstel-lung, wie sehr ich deine Ber├╝hrungen vermisst habe. Ich m├Âchte mal wieder in deinen Armen einschlafen und auf-wachen, in der Gewissheit, eine verhei├čungsvolle Nacht voller gieriger Triebe erlebt zu haben. Wann g├Ânnst du mir dies denn mal wieder?ÔÇť Ich antwortete nicht wirklich, sondern schob ihr meine Zunge in den Hals, als Zeichen der Geilheit und des bestehenden Geheimnisses zwischen uns. ÔÇ×Bald, du geiles dreil├Âchriges Mistst├╝ck. Bald werden wir wieder eine geile Nacht verleben. N├Ąchsten Monat bin ich hier auf einem Kongress, da werden wir sehr viel Zeit f├╝r uns und unsere Gef├╝hle haben. Ansonsten, du schiebst deinen geilen Arsch nach Hannover und wir machen uns dort ein verdammt geiles Wochenende. Entscheide selbst, was dir lieber ist! Aber lass uns sehen, dass wir zum Tisch zur├╝ckkehren!ÔÇť Wir k├╝ssten uns noch einmal sehr innig und kehrten zum Tisch zur├╝ck, wo wir schon erwartet wur-den. Die folgenden Stunden mit Valerie und ihrer Familie waren recht harmonisch und sehr vergn├╝gt. Veronique hatte eine Woche vorher noch Geburtstag gehabt und so gab es auch in der Sache noch eine kleine Feier. Nun gut, wir wechselten irgendwann die Lokalit├Ąt und lie├čen uns in einem Cafe nieder. Die Uhr ging denn auf 16:00 Uhr, als sich unsere Runde aufl├Âste und trennte. Wie mussten ja noch ins Hotel, unser Gep├Ąck zusammen packen undÔÇŽ es gab halt noch viel zu tun! Die Zimmert├╝r fiel ins Schloss und unsere gierigen Blicke trafen sich.ÔÇ×Mach dich nackig du Schlampe!ÔÇť Kerstins Worte waren eindeutig und so lie├č ich meine H├╝llen fallen. ÔÇ×Ich muss dir noch sagen, dass ich deine Schwester extrem geil fand. An der w├╝rde ich mal gern meine sexuellen Fantasien ausle-ben!ÔÇť Ich schaute ihr in die Augen und musste an die letzte gemeinsame Nacht mit Valerie denken. Mein Gott, sie war an dem Tag g├Âttlich drauf und hat so ziemlich jegliche Hemmungen abgelegt. An die gemeinsamen Minuten musste ich gerade denken. Sau geil war sie drauf! Als ich zu viel Zeit ben├Âtigte beim Ausziehen, kam sie auf mich zu und lie├č ihre Hand auf meinen Arsch klatschen. ÔÇ×Hast du erneut Sehnsucht nach der Peitsche?ÔÇť Allein der Gedanke daran, lie├č mich an die Spuren denken, die ich von den 50 anderen Schl├Ągen noch hatte. ÔÇ×Reicht ein nicht wirklich?ÔÇť ÔÇ×Dann mach voran und zieh doch aus!ÔÇť Sie zog sich ebenso z├╝gig aus, griff zum Strapon und schnallte sich den G├╝r-tel um. Ich lag derweil r├╝cklings auf dem Bett und beobachtete sie dabei. Kerstin robbte zum Kopfende des Bettes und hielt mir den Strapon hin, damit ich ihn ablecken und lutschen konnte. W├Ąhrend ich dies tat, fiel meine rechte Hand ├╝ber meine Lustgrotte her und stellte sicher, dass mein sexuelles Verlangen gesichert war. ÔÇ×Breite deine Stel-zen aus und lass mich dich ficken!ÔÇť Kerstin lie├č keinen Zweifel aufkommen und schaffte stattdessen aktive Fakten. Da mein Vorgehen ihrer Ansicht nach zu langsam von statten ging, wurde sie voller Freude handgreiflich, wobei es von mir nur wenig Widerstand gab. Ich war gern ihr williges und in dem Fall auch billiges Opfer. Und die geile Kuh v├Âgelte mich wie eine besessene, als ob sicherzustellen gab, dass sie mir etwas beweisen musste. Nachdem sie mich zu Ende gev├Âgelt hatte, lagen wir engumschlungen im Bett und k├╝ssten uns. Doch wir vernachl├Ąssigten den Blick auf die Uhr, weshalb die Abreise aus dem Hotel dieses Mal ziemlich hektisch, ja fast schon chaotisch ablief. Die gro├čen Koffer sollten wie bei der Anreise den alternativen Weg gehen, damit wir den einfachen und unbeschwerten Heimweg haben w├╝rden. Jeans, Stiefel und braune Lederjacke waren bei der Heimfahrt angesagt. Das entsprechende Bahngleis erreichten wir denn noch so eben rechtzeitig. Keine Minute sp├Ąter und wir h├Ątten dem Zug hinterher schauen. Auf unseren Pl├Ątzen suchten und fanden die optimale Sitzposition, die uns noch einige Stunden Schlaf g├Ânnte. Zu ihrer Freude wurde Kerstin in Hannover am Hauptbahnhof von ihrer Familie abgeholt, wobei sie einen gro├čen Willkommens-Blumenstrau├č in die Hand gedr├╝ckt bekam. Das ausgesprochene Angebot, dass ich denn mit ihnen zur├╝ck fahren k├Ânnte, lehnte ich denn doch ab. Ich wollte die freudige Stimmung nicht durch meine Anwesenheit st├Âren.Bis zum Ausgang begleitete ich sie denn doch, wo sich unsere Wege denn doch trennten. Mein Weg ging zu einem Lokal, wo ich hin und wieder nach Feierabend auch schon mal einkehrte. Im Verlauf der Jahre hatte ich zu Gianni einen freundschaftlichen Kontakt aufgebaut und wir begr├╝├čten uns mit einer freundlichen Umarmung und K├╝ss-chen. Er kannte mich mittlerweile schon so gut, dass er meine Laune einsch├Ątzen konnte. Gianni schaute mich nur an und wusste Bescheid. Dieses Mal gab er mir einen ruhigen Tisch, wo er denn auch meine Bestellung entgegen nahm. Beim Essen bestellte ich mir keinen Softdrink, sondern ein Glas Wein, aber auch nur, weil ich nicht mehr selbst fahren musste. Er leistete mir auch einen Augenblick Gesellschaft, wo wir locker und ungeschminkt ├╝ber das Leben sprechen konnten. Das Essen kam denn irgendwann auch und ich a├č in aller Ruhe. Nach dem ersten Glas folgte noch ein zweites Glas Wein und danach nach dem Essen bestellte ich noch einen Cappuccino.Die Uhr ging denn auf 23.00 Uhr zu, als ich Gianni zu mir rief. Einerseits wollte ich die Rechnung haben und zum anderen sollte er mir ein Taxi bestellen. Als er die Rechnung auf den Tisch legte, schaute ich ihn zweimal an. Er konnte meine Frage wohl in meinem Gesicht lesen. ÔÇ×Deine Rechnung ├╝bernimmt heute Abend das Haus! Und dein Taxi steht auch schon vor der T├╝r.ÔÇť Ich nahm meine Jacke und er begleitete mich zur T├╝r. Selbst am Taxi stand er neben mir und ├Âffnete die hintere T├╝r auf der Beifahrerseite. ÔÇ×Ich w├╝nsche dir noch einen sch├Ânen Abend!ÔÇť Sagte dies und schloss die T├╝r. Die Fahrt ging nicht heimw├Ąrts, sondern sie f├╝hrte mich zum Hotel. Ich schaute kurz an der Rezeption vorbei und mit dem dortigen Personal Jean-Pierre und Sandra. Ich sagte den beiden, dass ich die Nacht hier verweilen werde und sie mich, wenn es Probleme geben sollte, kontaktieren k├Ânnen. Mein Weg f├╝hrte ins B├╝-ro, wo ich die T├╝r hinter mir verschloss. Der Wecker wurde gestellt und das Nachtlager wurde gerichtet. Meine Couch war bequem und so fand ich auch schnell den Schlaf der Gerechtigkeit.

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